Die Software · CyberSchild Cockpit als ISMS

CyberSchild Cockpit: unser ISMS für Ihren Sicherheitsstatus

Das Cockpit ist unser eigenes ISMS und der Arbeitsplatz Ihres Informationssicherheitsbeauftragten: Asset-Register, Risikomatrix, Vorfallsregister mit Meldeuhr nach NIS2 Art. 23 und DORA Art. 19, Compliance-Kalender, Lieferantenbewertung, Awareness-Status und ein Management-Report per Klick. Jede Kennzahl ist bis zur Anforderung, Regelung und Datenquelle nachvollziehbar. Gehostet in der EU und der Schweiz. Nutzt Ihr Unternehmen bereits ein anderes ISMS, arbeitet Ihr ISB dort weiter – das Cockpit ist Angebot, keine Pflicht.
Modul 1 · Asset-Register

Jedes System erfasst - mit Verantwortlichem, Kritikalität und Normbezug

Das Asset-Register ist die Grundlage jedes ISMS: Server, Netzwerkgeräte, Anwendungen, Cloud-Dienste und Standorte an einer Stelle - importiert, per Netzwerk-Scan entdeckt oder manuell angelegt. Zu jedem Asset gehören Verantwortlicher, Schutzbedarf, Klassifizierung, Lebenszyklus sowie die Verknüpfung zu Risiken, Schwachstellen und Compliance-Anforderungen. Das Dashboard zeigt sofort, wo Pflichtangaben fehlen, welche Systeme neu entdeckt wurden und wie es um die Datenqualität steht.
Modul 2 · Schwachstellen und Bedrohungslage

Jede Sicherheitsmeldung automatisch auf Ihre Systeme gemappt

Das Cockpit zieht laufend Schwachstellen- und Advisory-Quellen und gleicht sie mit Ihrem Asset-Register ab: CVSS, EPSS, KEV-Status, Hersteller-Advisories und Exploit-Lage. Pro Meldung sehen Sie, welche Ihrer Systeme betroffen sind, ob ein Exploit öffentlich oder bereits aktiv ausgenutzt wird und ob ein Update bereitsteht. Unsichere Zuordnungen landen in einer Review Queue statt unbemerkt zu verschwinden - so bleibt die Priorisierung begründbar und überfällige Fälle fallen auf.
Modul 3 · Compliance NIS2, BSIG und DORA

Dokumentierter Umsetzungsstand je Rahmenwerk - inklusive Gap-Liste

NIS2,  BSI, ISO und DORA können individuell dargestellt werden, genauso wie es im Unternehmen benötigt wird. Je Rahmenwerk sehen Sie Umsetzungsstand, Nachweisabdeckung, offene und überfällige Maßnahmen sowie hohe Risiken auf einen Blick. Die Gap-Liste priorisiert jede Anforderung ohne dokumentierte Umsetzung oder gültigen Nachweis nach Gewicht und nennt den Grund. Bewertet wird dabei der dokumentierte Umsetzungsstand - die Konformitätsaussage bleibt Sache der Prüfung.
Modul 4 · DORA-Cockpit

IKT-Risiko, Vorfälle und Drittparteien nach VO (EU) 2022/2554

Für Finanzunternehmen bildet das Cockpit die DORA-Kapitel getrennt ab: IKT-Risikomanagementrahmen (Art. 5-16), IKT-Vorfallsmanagement (Art. 17-23), Drittparteienrisiko (Art. 28-30), Resilienztests (Art. 24-27) und Informationsaustausch (Art. 45). Informationsregister, Ausstiegsstrategien, Art.-30-Vertragsklauseln und Konzentrationsrisiken werden mitgeführt. Überschrittene Meldefristen und Kennzahlen im Breach stehen oben - nicht im Anhang.
Modul 5 · Vorfallsregister und Meldefristen

Die Meldeuhr läuft mit: Erstmeldung, Zwischenmeldung, Abschlussbericht

Jeder IKT-Vorfall wird klassifiziert, bewertet und mit Zeitverlauf, Auswirkung, Ursachenanalyse und Nachweisen dokumentiert. Ist ein Vorfall meldepflichtig, startet die Meldeuhr nach DORA Art. 19 bzw. NIS2 Art. 23 - mit eigener Frist, Countdown und Status je Meldestufe. Folgefristen werden ab dem tatsächlichen Einreichungszeitpunkt neu berechnet, eingereichte Stufen bleiben unveränderlich und die Referenz der Behörde dient als Nachweis.
Modul 6 · Risikomanagement

Risiken bewerten, behandeln und nachweislich überprüfen

Das Risikoregister führt inhärente und residuale Bewertung, Behandlungsstrategie, Risikoakzeptanz, Verantwortliche und Prüftermine zusammen. Die Risikomatrix zeigt, was außerhalb der Toleranz liegt, und Signale aus Schwachstellen und Vorfällen lösen eine Neubewertung aus. Da Risiken mit Assets und Anforderungen verknüpft sind, sehen Sie zu jedem Risiko, welches System betroffen ist und welche Pflicht daran hängt.
Modul 7 · Kennzahlen und Eskalation

Kennzahlen mit Schwellen, Eskalation und klarer Herkunft

Risiko- und Leistungskennzahlen haben im Cockpit definierte Ziel-, Frühwarn- und Breach-Schwellen sowie eine hinterlegte Eskalationsregel, etwa die Information der Geschäftsleitung innerhalb von 24 Stunden. Jede Kennzahl ist dreifach verankert: Anforderung (woher die Pflicht stammt), Regelung (wo sie intern geregelt ist) und Datenquelle (woraus der Wert berechnet wird). So ist in der Prüfung jede Zahl bis zu ihrer Quelle nachvollziehbar.
Modul 8 · Richtlinien, Nachweise und Fristen

Dokumentenlenkung mit Freigabe, Überprüfung und Kenntnisnahme

Leitlinien, Richtlinien, Verfahrens- und Arbeitsanweisungen werden versioniert geführt - mit Eigentümer, Freigabeschritten, veröffentlichter Version, Überprüfungstermin und Kenntnisnahmequote je Dokument. Überfällige Überprüfungen und offene Kenntnisnahmen sind sichtbar, bevor der Auditor danach fragt. Der Compliance-Kalender bündelt alle Fristen aus Nachweisen, Maßnahmen, Überprüfungen und Audits an einer Stelle.

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